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Fenster
| Titel | Beschreibung | Download |
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![]() | Energie- und CO2-Einsparungen durch die Verwendung von blaugelb Triotherm+ im Vergleich zu Montagewinkeln aus Stahl und zum Fenstereinbau bündig mit der Außenwand (Kurzstudie des Passivhaus Instituts im Auftrag von Meesenburg Großhandel KG) (2019) Autor*in: Benjamin Krick Die Einsparung von Energie zur Reduktion klimaschädlicher CO2-Emissionen und zur Entlastung erneuerbarer Energiequellen ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Für den Gebäudebereich ist das Passivhaus seit Jahrzehnten an dieser Stelle wegweisend denn es zeigt, dass Energie- und Kosteneinsparungen mit einer Erhöhung des Wohnkomforts regelmäßig Hand in Hand gehen. Wichtig sind hier gut umsetzbare Lösungen auch im Detail. Eine solche Lösung ist das blaugelb Triotherm+, mit welchem sich Fenster schnell, sicher und sauber in der Dämmebene der Fassade montieren lassen. In dieser durch die Passivhaus Institut GmbH im Auftrag der Meesenburg Großhandel KG erstellten Studie werden die Energieeinsparungen durch das blaugelb Triotherm+ im Vergleich zu Standard-Stahlwinkeln und zur Montage bündig zur Außenwand untersucht. | Projektbericht |
![]() | Fenster in einer schrittweise durchgeführten Sanierung (2015) Autor*in: Benjamin Krick Die Praxis zeigt, dass Fenster und Fassade selten gleichzeitig saniert werden, obwohl dies sowohl bezüglich der Kosten als auch bezüglich der Wärmebrücken und der Optimierung solarer Gewinne sinnvoll wäre. Die Gründe für eine schrittweise durchgeführte Sanierung sind vielfältig. Die klare Empfehlung lautet: Wo immer es sinnvoll und möglich ist, sollten Fenster und Fassade gleichzeitig saniert werden. Wo dies nicht der Fall ist, können die folgenden Hinweise helfen. | Projektbericht |
![]() | Hochwärmedämmende Fenstersysteme (2003) Autor*in: Rainer Pfluger, Jürgen Schnieders, Berthold Kaufmann, Wolfgang Feist Untersuchung und Optimierung im eingebauten Zustand, Anhang zum Teilbericht A (Bauphysikalische Untersuchungen und Optimierung des Baukörperanschlusses). Die hier durchgeführten Simulationsrechnungen zeigen, dass – bei Verzicht auf einen thermisch ausgleichenden Heizkörper unter dem Fenster – die Fensterqualität erheblichen Einfluss auf das Raumklima besitzt. Die entstehenden Luftgeschwindigkeiten im Aufenthaltsbereich bleiben zwar auch bei schlechter wärmedämmenden Fenstern mit U-Werten bis 3 W/(m²K) so gering, dass keine Beeinträchtigung des Komforts zu erwarten ist. Bezüglich der übrigen untersuchten Komfortparameter Empfindungstemperaturdifferenz, Strahlungstemperaturasymmetrie und Lufttemperaturschichtung ergeben sich jedoch bei mitteleuropäischem Klima stets behagliche thermische Bedingungen im gesamten Aufenthaltsbereich nur dann, wenn der U-Wert des Fensters höchstens 0,85 W/(m²K) beträgt. Eine klimaunabhängige Formulierung dieser Anforderung kann über die mittlere Innenoberflächentemperatur des Fensters erfolgen: Wenn die Temperaturdifferenz der inneren Oberflächentemperatur zur operativen Raumtemperatur kleiner als 4,2 K gehalten werden kann, ergeben sich nach allen hier untersuchten Kriterien behagliche thermische Bedingungen im gesamten Aufenthaltsbereich. | Projektbericht |
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